Verfasst am 29. April 2026
Die Versprechen klingen verlockend: „In 30 Sekunden zur fertigen Website – dank KI.“ Tools wie Wix ADI, Framer AI oder andere Generatoren schießen wie Pilze aus dem Boden. Doch hält das Ergebnis auch dem harten Wettbewerb und den rechtlichen Anforderungen stand?
Als Werbeagentur begleiten wir täglich Unternehmen bei ihrem digitalen Auftritt. In diesem Artikel werfen wir einen ehrlichen Blick auf den Hype um KI-generierte Seiten und erklären, warum echte Handarbeit im Webdesign nach wie vor unersetzlich ist.
Der Reiz der KI: Schnell und einfach
KI-Tools sind gut, um technische Barrieren abzubauen. Sie bieten Geschwindigkeit und eignen sich hervorragend als Inspirationsquelle für erste Layout-Ideen oder Prototypen. Doch wer eine Website als echtes Vertriebsinstrument oder Markenaushängeschild betrachtet, stößt mit KI schnell an kritische Grenzen.
Die versteckten Nachteile: Wo die KI scheitert: